Ausstellung beendet – ein herzliches Dankeschön!

Am 8. April 2025 eröffneten wir unsere gemeinsame Ausstellung im Kunstraum Reuter mit einer gut besuchten und lebendigen Vernissage. Der Raum war gefüllt mit interessierten Besucher:innen, die Atmosphäre war frisch, fröhlich und inspiriert – ein rundum gelungener Auftakt! Besonders schön war es, so viele vertraute Gesichter, aber auch neue Kunstinteressierte begrüßen zu dürfen.

Die Offenheit und Neugier, mit der unsere Werke betrachtet wurden, haben uns sehr berührt. Es war faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich die Kunst auf jede:n Einzelne:n gewirkt hat – genau das macht solche Ausstellungen so besonders. Auch im Laufe der darauffolgenden Tage durften wir viele Gäste empfangen und inspirierende Gespräche führen.

Einige meiner Arbeiten fanden sogar ein neues Zuhause – eine große Freude und Wertschätzung, mit der ich in diesem Umfang gar nicht gerechnet hatte. Die vielen persönlichen Rückmeldungen waren für mich als Künstlerin eine große Motivation und hat mir gezeigt, wie sehr sich der kreative Prozess und das Teilen der Werke lohnt.

Wie man so schön sagt: Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung!
Ich freue mich, im Juli erneut im Kunstraum Reuter ausstellen zu dürfen – diesmal mit einer Einzelausstellung und auch neuen Arbeiten.

Hier noch einige Eindrücke der Vernissage vom 8.4.25

Kunstraum Reuter Ausstellung

Thema der Ausstellung:

Unsere Kunst machte erfahrbar, wie sich innere Prozesse unter dem Einfluss äußerer Ereignisse entfalten konnten.
Die Ausstellung „Innen & Außen“ veranschaulichte eindrucksvoll, wie äußere Gegebenheiten unser Innerstes prägten – und wie unsere Empfindungen wiederum nach außen strahlten.

Friedrich Adrian setzte sich in seinen Werken mit dem Menschen als sensiblem Wesen auseinander – einem Individuum, das im zwischenmenschlichen Miteinander auch scheitern konnte.
Die menschliche Natur wurde herausgefordert, oft bis an ihre Belastungsgrenzen geführt. Die Konfrontation mit äußeren Einflüssen veränderte uns.
Seine Kunst spiegelte die Spannung zwischen Individualität und der Suche nach innerem Halt wider.

Monika hingegen richtete ihren Blick auf die Umwelt und deren Einfluss von außen.
Mit melancholischen, zugleich abstrakten und klaren Bildkompositionen setzte sie sich mit den Veränderungen und Herausforderungen unserer Zeit auseinander.
Ihre Werke luden dazu ein, innezuhalten und zu reflektieren, welche Spuren wir auf diesem Planeten hinterlassen.
Sie regte dazu an, die subtilen Wechselwirkungen zwischen Mensch, Gesellschaft und Natur zu erkunden – und dabei vielleicht auch eine tiefere Verbindung zu sich selbst zu entdecken.